blog
Ich schreibe über meine Auseinandersetzung mit Change aus drei unterschiedlichen Perspektiven. Veränderung im Unternehmen. Veränderung in der Kreativität. Veränderung als Mensch.

Der Krieg der Kunst
„The War of Art“ von Steven Pressfield ist kein klassischer Ratgeber. Es ist ein Manifest gegen den inneren Widerstand – die Resistance, die uns vom Schreiben, Gründen oder kreativen Arbeiten abhält. In dieser Reflexion liest du, warum Selbstzweifel unsere grössten Gegner sind, wie du die Angst vor Ablehnung überwindest und was es bedeutet, sich selbst zu validieren – unabhängig von äusserer Anerkennung.

Mehr als nur Ordnung
In einer Welt, in der Inhalte ständig produziert, geteilt und konsumiert werden, ist Struktur keine optionale Spielerei mehr – sie ist essenziell. Strukturierter Inhalt ist der Schlüssel, um Informationen klar, zugänglich und zukunftsfähig zu gestalten. Er hilft uns nicht nur beim besseren Verstehen, sondern eröffnet auch neue Möglichkeiten in der Erstellung, Pflege und Distribution von Content

Change im Mindset
Veränderung beginnt bei dir selbst! Wer auf Wandel im Unternehmen wartet, wartet oft vergeblich. In Teal-Organisationen geschieht Change Management evolutionär.

Kleine Gewohnheiten, grosse Wirkung.
Erfolg entsteht nicht durch radikale Veränderungen, sondern durch kleine, stetige Verbesserungen. James Clears Atomic Habits zeigt, wie minimale Anpassungen – ob im persönlichen Alltag oder im Unternehmen – langfristig zu enormen Fortschritten führen. Ein inspirierender Blick darauf, wie Gewohnheiten in einer komplexen Welt Struktur und Fokus schaffen.

Semiotik und Stil.
Semiotik, die Lehre der Zeichen und Symbole, bietet wertvolle Werkzeuge, um abstrakte Konzepte wie Brüderlichkeit visuell greifbar zu machen. Durch die Analyse von Zeichen und deren kultureller Bedeutung können Designer Motive identifizieren, die universell verstanden werden.

Die neue Ära der Kreativität.
Die kreative Industrie steht an einem Wendepunkt. KI-gestützte Bildgeneratoren eröffnen ungeahnte Möglichkeiten, Ideen unmittelbar zu visualisieren und neue Welten zu erschaffen. Doch mit dieser Beschleunigung stellt sich eine entscheidende Frage: Was unterscheidet gute von großartiger Kreativität?